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Rezek

Onkozert-Siegel der Deutschen Krebsgesellschaft: Brustkrebszentrum erfüllt höchste Standards für eine patientenzentrierte Versorgung

Mehr geht nicht: „Wir haben nun den Beleg für die höchste Expertise, die in Deutschland möglich ist“, freut sich Dr. med. Daniela Rezek (Foto), Chefärztin des Brustkrebszentrums am Marien-Hospital. Onkozert ist der Name des Zertifikats, das der Abteilung diesen Standard bescheinigt. Dieses Qualitätssiegel vergeben die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) und die Deutsche Gesellschaft für Senologie (Brustheilkunde) an Zentren, in denen an Brustkrebs erkrankte Frauen behandelt werden. Im Marien-Hospitals sind es pro Jahr über 240 Patientinnen, die neu hinzukommen und damit deutlich mehr als die 150, die Onkozert fordert.

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Gesundheitstag

Marien-Hospital und Gesundheitszentrum beim Gesundheitstag in Wesel

Das Marien-Hospital und das Gesundheitszentrum pro homine beteiligen sich am Samstag, 1. Oktober, erneut am Gesundheitstag zum Hanse-Citylauf, der zum mittlerweile 12. Mal ausgetragen wird. Die Veranstaltung findet von 10 bis 13 Uhr auf dem Kornmarkt statt, erstmals in einem transparenten und noch größeren Zelt (200 Quadratmeter).

Lt. Oberarzt Dr. Bernhard Artmeyer aus der Klinik für Innere Medizin I wird erneut eine kostenlose Ultraschall-Untersuchung der Halsschlagader zur Abklärung des Arteriosklerose-Risikos anbieten. Das Gesundheitszentrum ermöglicht einen Fitness- und Koordinationstest auf dem Posturomed (eine Art „Wackelplatte“). Er gibt Aufschluss über das Gleichgewichtsvermögen, das Zusammenspiel der Muskeln und die Elastizität der Bewegungen. Ein Feinmotorik-Test verdeutlicht, welche Elemente (Wahrnehmung, Regelung, Motorik) zu einem zielgerichteten Bewegungsablauf notwendig sind. Darüber hinaus berät das Team des Gesundheitszentrums umfassend in Fragen der Gesundheitsförderung und Prävention.

Zur 775-Jahr-Feier Wesels ist das Angebot des Gesundheitstags erweitert worden, es gibt sechs neue Anbieter. Vertreten sind u.a. auch der SuS Wesel Nord, die Barmer, die Caritas-Wohnberatung, Rotes Kreuz und Feuerwehr. Zum Programm gehören eine Verlosung mit attraktiven Preisen und eine Karte, mit der die Besucher an unterschiedlichen Ständen ihren ganz persönlichen Gesundheits-Check machen können. 

Zum Hanse-Citylauf, der am 1. Oktober zwischen 12 und 16 Uhr in verschiedenen Altersklassen durch die Weseler Innenstadt führt, werden rund 2000 Teilnehmer erwartet.

Wesel, 21. September 2016  



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Diabetes-Mobel

Förderverein „Diabolinos“ macht’s möglich: Diabetes-Team der Kinderklinik kommt mit eigenem Auto zur Beratung

Das Diabetesteam der Kinderklinik am Marien-Hospital in Wesel ist jetzt mobil: Der Förderverein Diabolinos e.V. mit Sitz in Rhede hat einen Citroen C 1 aus dem Autohaus Bleker (Bocholt) für drei Jahre geleast und dem Krankenhaus zur Verfügung gestellt. Mit dem Wagen werden die Diabetes-Beraterinnen Claudia Schüttel und Sandra Herzog jetzt Kindergärten und Schulen aufsuchen, in die Kinder und Jugendliche mit Diabetes Typ 1 gehen. „Sie erklären vor Ort, was Diabetes ist und  worauf bei dieser Erkrankung zu achten ist, zum Beispiel bei Unterzuckerung“, erklärt Oberarzt Dr. Dirk Bierkamp-Christophersen, Kinder-Diabetologe am Marien-Hospital. Der Wagen kommt auch zum Einsatz, um betroffene Familien anzusteuern.

„Es ist eine tolle Sache, dass solche Besuche im unmittelbaren Umfeld der Kinder und Jugendlichen nun möglich sind, damit die jungen Diabetiker integriert bleiben“, betont Chefärztin Prof. Dr. Monika Gappa. Sie dankte den Vorstandsmitgliedern des Fördervereins um den Vorsitzenden Harald Harmeling, die den Wagen am Dienstag (20. September) im Beisein von Christina Bleker in Wesel übergaben. „Diabolinos besteht seit 2003, finanziert sich ausschließlich über Spenden und betreut derzeit 84 Familien zwischen Kleve und Coesfeld“, berichtete Harald Harmeling.

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Apfelsaftetikett

Apfelsaft-Wettbewerb der Kinderklinik: 600 Mädchen und Jungen malten zum Thema „Kinder der Welt“

Die Resonanz war erneut groß: Für den fünften Malwettbewerb, den die Kinderklinik des Marien-Hospitals gemeinsam mit der Hamminkelner Obstkelterei van Nahmen und Edeka Komp veranstaltete, reichten 600 Mädchen und Jungen ihre Bilder ein. An dem Wettbewerb beteiligten sich Kindergärten und Grundschulen aus Wesel und Hamminkeln. In diesem Jahr lautete das Thema: „Kinder Welt“.

Das Siegerbild stammt von Laura Schroka aus Wesel. Das von ihr gestaltete Etikett ziert nun eine Sonderabfüllung naturtrüben Apfelsaft von Streuobstwiesen, hergestellt in der Hamminkelner Obstkelterei van Nahmen. „Das ist ein schönes Gefühl“, sagt die Zehnjährige. Der Verkaufserlös geht an den Förderverein der Kinderklinik und ist für eine bessere Verständigung mit fremdsprachigen Kindern bestimmt. Das Siegerbild von Laura Schroka zeigt die Erdkugel, umgeben von Kindern aus zehn verschiedenen Ländern, die an ihren Flaggen erkennbar sind, darunter Italien, Polen, Brasilien und Frankreich.

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Daniela Rezek

Zehn Jahre „Senologie im ART“: Dank der guten Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten wurde das Forum des Brustkrebszentrums am Marien-Hospital zum Erfolg

Dank des regen und stetig gestiegenen Interesses niedergelassener Ärzte hat sich das Brustkrebs-Forum „Senologie im ART“ zu einer ebenso renommierten wie beliebten Veranstaltung entwickelt. Dieses positive Fazit zog Dr. Daniela Rezek (Foto), Chefärztin der Klinik für Senologie (Brustheilkunde) / Kooperatives Brustzentrum am Marien-Hospital, im Flürener Restaurant ART zum zehnjährigen Bestehen der Reihe. Sie freute sich, zu der Veranstaltung 57 Interessenten begrüßen zu können.

„Senologie im ART“ fand 2006 erstmals im kleinen Kreis von 25 Teilnehmern aus Praxen und Kliniken statt. „Mit den Jahren war es uns dank der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen möglich, immer wieder neue Referenten zu gewinnen und den Teilnehmerkreis zu erweitern“, so Dr. Rezek.

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Bierkamp

Oberarzt Dr. Dirk Bierkamp-Christophersen und sein Team betreuen Kinder und Jugendliche mit Diabetes

Kinder mit Diabetes benötigen eine regelmäßige und intensive medizinische Begleitung, denn diese unheilbare chronische Erkrankung hat Auswirkungen auf das Alltagsleben nicht nur des jungen Patienten, sondern der gesamten Familie. Dabei spielen auch psychosoziale Aspekte eine wichtige Rolle. In der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Marien-Hospital kümmert sich ab sofort Oberarzt Dr. Dirk Bierkamp-Christophersen mit seinem Team um Kinder und Jugendliche, die an Diabetes erkrankt sind. „Wir freuen uns, dass ein erfahrener Experte zu uns gestoßen ist, um diesen Patientenkreis mit Sachverstand und Zuwendung zu betreuen“, sagt Chefärztin Prof. Dr. Monika Gappa.

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Frühchenfest

Regelmäßiger Treff für Eltern frühgeborener Kinder

Für Eltern frühgeborener Kinder  findet jeden ersten Donnerstag im Monat  von 10.00 – 11.30 Uhr der Frühchentreff in den Räumen der Frühförderstelle des Marien-Hospitals an der Breslauer Straße 20  in Wesel statt.

Begleitet werden diese Treffen jeweils von einem Arzt, einer Heilpädagogin, einer Physiotherapeutin oder einer Psychologin und einer Kinderkrankenschwester der Station K2 b/i des Marien-Hospitals. Eltern haben hier die Möglichkeit, sich mit anderen Müttern und Vätern auszutauschen. Das Fachpersonal berät gerne bei Fragen rund um ihr Kind.

Und: Jedes Jahr findet als geschlossene Veranstaltung ein Fest für alle - auch ehemaligen - Frühchen statt. 

Wir freuen uns auf Sie und Ihre Kinder!

Das Frühchenteam

Hinweis
: An Feiertagen fällt das Frühchentreffen aus und wird nicht verschoben.

Wesel, im Juli 2016

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Nordflügel

Bauprojekt Marien-Hospital: Arbeiten gehen planmäßig voran

In Geriatrie, Chirurgie und Intensivmedizin werden bis Herbst 2017 im Marien-Hospital auf drei Etagen neue Stationen für eine Versorgung auf Top-Niveau geschaffen, verbunden mit einer gleichermaßen hohen Aufenthaltsqualität für Patienten und Personal. Die Arbeiten für das größte Einzel-Bauvorhaben des Marien-Hospitals seit vielen Jahren gehen planmäßig voran.

HIER die Pressemitteilung dazu

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Gappa

Dr. Monika Gappa, Chefärztin der Kinderklinik, zählt erneut zu Deutschlands besten Medizinern

Prof. Dr. Monika Gappa gehört weiterhin zu den etablierten Top-Medizinern in Deutschland. Die Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin schaffte es bereits zum sechsten Mal in Folge auf die jährliche Ärzteliste des Magazins Focus – und das erneut gleich doppelt. Sie wird in der laut Focus deutschlandweit größten Ärztebewertung für 2016 als ausgewiesene Expertin sowohl für Allergien als auch für Asthma geführt. Die ausgewählten Spezialisten wurden von Mediziner-Kollegen und Patienten empfohlen, in beiden Kategorien wurde Prof. Gappa häufig genannt. Außerdem flossen Behandlungs- und Leistungsspektrum, Spezialisierungen, Studien und Publikationen in die Bewertung mit ein.

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Diabetes

Vortragsreihe Diabetes: Experten informieren stationäre Patientinnen und Patienten

Eine Vortragsreihe des Marien-Hospitals richtet sich an alle stationären Patientinnen und Patienten mit Diabetes mellitus. Unter Federführung der Klinik für Innere Medizin II finden jeden Donnerstag, 13.30 bis 14.30 Uhr, im Diabetes-Schulungsraum (Station E 2, Gebäude E, 2. OG) Vorträge zu unterschiedlichen Themen statt. Absicht ist es, betroffenen Patienten ein zielgerichtetes Informationsangebot zu machen – unabhängig vom Grund der Einweisung. Unterschiedliche Referenten werden verschiedene Schwerpunktthemen aufgreifen.

Die Teilnahme ist kostenlos.

HIER das Programm für September 2016 

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MHW-Update2016

Hohe Akzeptanz für das MHW-Update 2016: Experten des Marien-Hospitals Wesel informierten über Aspekte der Altersmedizin

Eine rundum gelungene Veranstaltung: So lautete das Fazit vieler, die beim 3. MHW-Update am 08. Juni 2016 im Landhotel Voshövel (Schermbeck) auf Einladung des Marien-Hospitals dabei waren. Im Festsaal hatten sich rund 70 Teilnehmer versammelt, niedergelassene Mediziner aus der Region ebenso wie Mitarbeiter der pro homine. Sechs Referenten bündelten ihre Themen  in kompakten und anschaulichen Vorträgen und berichteten über Wissenswertes aus der aktuellen Diagnostik und Therapie. Schwerpunkt war diesmal die Altersmedizin. Die Informationen boten Anknüpfungspunkte für einen regen fachlichen Austausch mit dem Publikum.

Die Vortragenden aus Reihen des Marien-Hospitals waren: Dr. Daniela Rezek (Chefärztin Klinik für Senologie), Martina Flores (Fachkrankenschwester), Dr. Frank Kuczera (Chefarzt der Klinik für Geriatrie und Tagesklinik), Dr. Levent Özokyay (Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie), Dr. Marc Achilles (Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin) und Dr. Jürgen Hinkelmann (Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie), der als Ärztlicher Direktor des Marien-Hospitals zudem die Moderation übernahm. 

HIER die Einladungskarte mit Themen und Referenten

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Stiftung Wohlfahrtspflege

Oberstes Gremium der Stiftung Wohlfahrtspflege tagte als Gast des Marien-Hospitals

Das Marien-Hospital war am 7. Juni 2016 Gastgeber für eine Sitzung des Stiftungsrats der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW. Das Gremium traf sich zu einer turnusgemäßen Sitzung im Gebäude von SPZ und Frühförderung an der Breslauer Straße. Die Stiftung hatte für den im Oktober 2013 eröffneten Neubau seinerzeit 2,6 Millionen Euro bewilligt – die höchste je ausgezahlte Summe. „Im Marien-Hospital arbeiten mit dem Sozialpädiatrischen Zentrum und der Interdisziplinären Frühförderung eine stationäre und eine ambulante Einrichtung zusammen. Das gibt es sehr selten, und deshalb haben wir uns diesmal in Wesel getroffen“, erklärte Norbert Killewald, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung.

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Senologie

Sprechstunde der Uni Köln im Marien-Hospital: Genetische Beratung zum erblichen Brustkrebs-Risiko für gesunde und erkrankte Frauen

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung der Frau. Die wenigsten Fälle sind auf eine genetische Belastung zurückzuführen. Viele Frauen haben Sorge, auch zu erkranken, wenn in der Familie bereits Brustkrebs vorkommt. Erkrankte Frauen stellen sich oft die Frage, ob sie ein Krebsrisiko an ihre Kinder weitervererben könnten. Oftmals sind diese Sorgen unbegründet.

Im Marien-Hospital kann sich jetzt jede Frau bezüglich ihres genetischen Risikos (prominentes Beispiel: Angelina Jolie) beraten lassen. „Eine enge Kooperation mit dem Zentrum Familiärer Brust- und Eierstockkrebs der Uniklinik Köln macht dieses Angebot für Betroffene hier vor Ort möglich“, betont Dr. Daniela Rezek, Chefärztin der Klinik für Senologie (Brustheilkunde) / Kooperatives Brustzentrum.

Das Beratungsangebot gilt sowohl für gesunde Frauen als auch für solche, die an Brustkrebs erkrankt sind oder waren.

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Greenlight

Moderne Lasertechnik ermöglicht schonende Behandlung von Prostata-Patienten

L.M. ist voll des Lobes. Der 68-Jährige aus Kamp-Lintfort wurde in der urologischen Belegabteilung des Marien-Hospitals mit einem neuen schonenden Laser-Verfahren an der Prostata operiert. „Der Eingriff war sehr unkompliziert und ist gut verlaufen“, sagt der Mann. Er hebt besonders hervor: „Ich nehme wegen einer Herzerkrankung ein blutverdünnendes Mittel, das ich nicht absetzen kann. Trotzdem war die Operation möglich, und es gab keine Nachblutungen. Das war eine große Erleichterung für mich. Ich bin total zufrieden."

Greenlight-Laser heißt das Gerät der Firma AMS, das die leitenden Abteilungsärzte der urologischen Belegabteilung, Dr. Andreas Stammel, Dr. Miguel Garcia Schürmann und Dr. Patrick Follmann, mehrmals in der Woche einsetzen. Seit dem vergangenen Jahr haben sie damit etwa 50 Operationen vorgenommen. „Ein Doktor der Medizin hat sich extra von uns behandeln lassen, weil wir mit dem Greenlight-Laser arbeiten", berichtet Dr. Stammel.

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Bauprojekt MHW

Projekt bis Herbst 2017: Um- und Neubau der Bauteile D („Nordflügel“) und A für eine innovative Patientenversorgung

Mit dem größten Einzel-Bauvorhaben seit vielen Jahren treibt das Marien-Hospital seine medizinische Entwicklung auf hohem Niveau voran und verbessert die Patientenversorgung deutlich. In Geriatrie, Chirurgie und Intensivmedizin werden bis Herbst 2017 auf drei Etagen neue Stationen geschaffen. Der „Startschuss“ dafür fiel nach Ostern Anfang April 2016.

Kern der Maßnahme sind die Bauteile D („Nordflügel“) und der A-Flügel, also die unmittelbar am Haupteingang liegenden Gebäudekomplexe. Nach Umbau und Sanierung werden in den Bauteilen D und A zusammen 139 Betten zur Verfügung stehen: im 1. Obergeschoss eine chirurgische Station (48 Betten), im gesamten 2. OG sowie im 3. OG von Bauteil A zwei geriatrische Stationen (73 Betten) und im 3. OG des Bauteils D die neue Intensivstation (18 Betten).

In der Chirurgie und in der Geriatrie wird es jeweils sieben Wahlleistungszimmer für Privatpatienten geben, mit Lounge, Flatscreens, großen Bädern und Balkonen. Weitere Aufzüge ermöglichen es u.a., dass Patienten jederzeit ohne Verzögerung aus dem Operationstrakt im Erdgeschoss zur Intensivstation im 3. OG transportiert werden können.
Im Zuge des Bauprojekts wurde die Kapelle des Marien-Hospitals vom 1. Obergeschoss ins Erdgeschoss verlegt und am 23. April 2016 von Weihbischof Heinrich Janssen gesegnet. 

Zur Herrichtung des Bauplatzes wurden im Januar 2016 zunächst zwei Häuser an der Pastor-Bölitz-Straße abgerissen. Seitdem gilt eine geänderte Verkehrsführung.
HIER die Details dazu
HIER ein Lageplan dazu

HIER Artikel aus der Hauszeitschrift „wir“ zum Großprojekt insgesamt

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mammacafe

Brustkrebsforum: Jahresprogramm 2016 des mamma-cafés

mamma-café, das Brustkrebsforum des Marien-Hospitals für Betroffene, Angehörige und Interessierte, besteht seit zehn Jahren und bietet auch 2016 eine Reihe von Veranstaltungen mit dem Ziel, Informationen, Hilfestellungen und auch Kraft für die neue Lebenssituation zu geben. Acht Termine sind vorgesehen, jeweils donnerstags zwischen 16.30 und 18 Uhr im Haus der Gesundheit an der Pastor-Janßen-Str. 2 neben dem Marien-Hospital.

HIER das Jahresprogramm 

 

 

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Dr. Ernst

Interview zur Grippezeit mit Dr. Matthias Ernst, Oberarzt und verantwortlicher Pneumologe in der Klinik für Innere Medizin I

Worin besteht der Unterschied zwischen einer „echten“ Grippe und einer fiebrigen Erkältung, die im Allgemeinen auch als „Grippe“ bezeichnet wird?
Dr. Ernst: Eine wirkliche Grippe ist eine akute Infektion, die durch das Influenzavirus ausgelöst wird. In Deutschland tritt sie in der Regel nach der Jahreswende verstärkt auf. Ein grippaler Infekt wird dagegen durch andere Erreger verursacht, kann aber ähnlich wie eine Grippe verlaufen.

Fortsetzung des Interviews unter "weiter lesen"

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Ärztliche Direktoren

Dr. Jürgen Hinkelmann und Prof. Dr. Christiane Tiefenbacher bilden das neue Ärztliche Direktorium im Marien-Hospital

Das Marien-Hospital hat ein neues Ärztliches Leitungsteam: Dr. Jürgen Hinkelmann ist Ärztlicher Direktor und Prof. Dr. Christiane Tiefenbacher seine Stellvertreterin. Damit fiel die Wahl auf zwei erfahrene Mediziner: Dr. Hinkelmann ist seit September 2008 Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, Prof. Tiefenbacher seit November 2008 Chefärztin der Klinik für Innere Medizin I. Sie wurden einstimmig von ihren Chefarztkollegen vorgeschlagen, die Geschäftsführung erklärte sich mit dem Votum einverstanden und leitete es an den Aufsichtsrat weiter, der die Wahl bestätigte. Die Amtszeit beträgt drei Jahre. 
Dr. Hinkelmann und Prof. Tiefenbacher lösen ihre Vorgänger Dr. Wolf-Dieter Otte (Chefarzt Allgemein- und Visceralchirurgie) und Dr. Marc Achilles (Chefarzt Anästhesiologie) ab.

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Gappa

Update Kinderpneumologie: Versorgung von Flüchtlingskindern ein zentrales Thema

Zum siebten Mal in Folge hatte in diesem Jahr Prof. Dr. Monika Gappa, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im Marien-Hospital, zum Update Kinderpneumologie in den Landschaftspark Duisburg eingeladen. Mit ihrer Kollegin Prof. Antje Schuster von der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf fasste sie während der Fortbildungsveranstaltung die aktuellen Entwicklungen aus der pädiatrischen Pneumologie und Allergologie praxisnah zusammen.

Als Gast sprach Privatdozent Dr. Thomas Nüßlein, Chefarzt des Gemeinschaftsklinikums Koblenz-Mayen, zum Thema „Was muss der Kinderpneumologe zur medizinischen Versorgung von Flüchtlingskindern wissen?“. Mehr als 80 Mediziner waren der Einladung gefolgt. Der Saal war gut gefüllt, die Diskussion lebhaft.

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Senologie

Genetische Beratung: neue Sprechstunde in der Klinik für Senologie/Brustzentrum im Marien-Hospital

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung der Frau. Viele Familien auch hier am Niederrhein sind belastet. Viele Frauen haben Angst zu erkranken, wenn in der Familie Brustkrebs vorkommt, und viele Frauen haben Angst, den Krebs an ihre Kinder weiterzuvererben. Dabei ist es aber sehr wichtig zu wissen, dass nur eine an Brustkrebs erkrankte Frau mit einer Genveränderung diese Mutation weitergeben kann.

Für eine genetische Beratung mussten Frauen aus Wesel und Umgebung bisher in das Zentrum für Familiären Brust- und Eierstockkrebs am Universitätsklinikum Köln fahren. Das ist jetzt nicht mehr nötig. Isabelle Gourdin, leitende Oberärztin der Klinik für Senologie/Brustzentrum am Marien-Hospital, hat in Köln eine Ausbildung absolviert, so dass nun alle Patientinnen auch im Marien-Hospital beraten werden können.

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SPZ

70 Psychologen aus NRW besuchten Fachtagung auf Einladung des Sozialpädiatrischen Zentrums am Marien-Hospital

Auf Einladung des SPZ am Marien-Hospital tagte die Landesarbeitsgemeinschaft der Psychologen der Sozialpädiatrischen Zentren (SPZ) aus NRW jetzt in Wesel. Auf dem Programm standen Fachvorträge und Workshops. Dr. Ullrich Raupp, Chefarzt des SPZ Wesel, begrüßte rund 70 Psychologen zu der Fortbildung.

Schwerpunktthema der Vorträge waren Bindungsstörungen. Diese sozial-emotionale Behinderung ist gekennzeichnet durch Vernachlässigung durch die Bezugspersonen. Dadurch ist es den Kindern nur unzureichend möglich, Vertrauen in Beziehungspersonen zu setzen. Die Störung entsteht in frühester Kindheit und hält lebenslang an. Dazu nahm Referentin Petra Buß, Leitende Psychologin im SPZ Wesel, eine Bestandsaufnahme samt Resümee vor. Dr. Matthias Krause (Dipl.-Psychologe im Kinderneurologischen Zentrum Bonn) referierte über GEV-B, ein weithin anerkanntes diagnostisches Verfahren zur Bindungsqualität.

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Schulze-Bergkamen

Marien-Hospital an der internationalen Krebsforschung beteiligt

Das Marien-Hospital ist unmittelbar an einem umfangreichen Forschungsprojekt zum Thema Darmkrebs beteiligt, das vom Universitätsklinikum Heidelberg betrieben und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) als der zentralen Organisation zur Förderung der Forschung an Hochschulen unterstützt wird. Prof. Dr. Henning Schulze-Bergkamen (Foto), Chefarzt der Klinik für Innere Medizin II am Marien-Hospital, leitet eine Gruppe von Wissenschaftlern, die sich mit der Frage befasst: Wie lässt sich verhindern, dass Darmkrebs streut, also Tochtergeschwülste ausbildet? Dabei haben die Experten aufgedeckt, welche Rolle bestimmte Eiweiße bei der Ausbreitung von Krebs spielen.

„Ziel ist es, diese neuen Erkenntnisse aus der Forschung direkt an die Patienten zu bringen“, betont Prof. Schulze-Bergkamen, der sich als Gastroenterologe und Onkologe mit den Erkrankungen des Bauchraums befasst. Der Chefarzt arbeitete vor seinem Wechsel ans Marien-Hospital im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) am Universitätsklinikum Heidelberg.

Bei einem internationalen Symposium in Heidelberg, an dem Mediziner und Forscher aus aller Welt teilnehmen, wird Prof. Schulze-Bergkamen am 30. Oktober aktuelle Ergebnisse aus der Darmkrebsforschung öffentlich vorstellen. “Die Forschung hat viele neue Erkenntnisse zum Darmkrebs hervorgebracht“, sagt er. Davon sollen auch Patienten des Tumorzentrums am Marien-Hospital unmittelbar profitieren.

Wesel, 29. September 2015

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Rettungsuebung

Lehrfilm über die Rettung eines Ertrinkenden: Marien-Hospital unterstützte Dreharbeiten auf dem Rhein

Rettungsfahrzeuge, Boote und ein Hubschrauber waren im Einsatz, als an der Nato-Rampe auf dem Rhein bis Wesel-Bislich mit Unterstützung des Marien-Hospitals die Reanimation eines Ertrunkenen gefilmt wurde. Es handelte sich nicht um einen tatsächlichen, sondern nur um einen angenommenen Unglücksfall. Notarzt-TV ist der Titel der Internetplattform, für die an einem Samstag vier Stunden lang gedreht wurde.

Der Film richtet sich an junge, unerfahrene Notärzte. Der Beitrag führt ihnen anschaulich vor Augen, was zur Rettung eines Ertrinkenden mit Kreislaufstillstand und Unterkühlung zu tun ist. Die Richtlinien dazu werden etwa alle fünf Jahre überarbeitet, um sie regelmäßig dem aktuellen Erfahrungs- und Erkenntnisstand anzupassen – die nächste Revision steht Mitte Oktober 2015 an.

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SPZ

Premiere: Über 30 Kinderärzte aus der Region bei Fortbildung im Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ) des Marien-Hospitals

Im Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ) des Marien-Hospitals fand jetzt erstmals eine von der Bundesärztekammer ausgeschriebene, dreitägige Fortbildung für Kinderärzte statt. Daran nahmen 33 Mediziner vom Niederrhein und aus dem Ruhrgebiet teil. Ausrichter waren die Sozialpädiatrischen Zentren des Marien-Hospitals und des Evangelischen Krankenhauses Oberhausen (Chefarzt Dr. Joachim Opp).

„So etwas gibt es im Kammerbezirk Nordrhein sonst nur noch in Bonn“, betonte Dr. Ullrich Raupp. Er ist Chefarzt des SPZ, der Kinder- und Jugendpsychiatrie und der Frühförderung am Marien-Hospital und referierte ebenso wie weitere Mitarbeiter dieser drei Einrichtungen während der Fortbildung. Inhaltlich ging es um das gesamte Spektrum der Sozialpädiatrie. Sie untersucht die Wechselwirkung von inneren (biologischen), äußeren (sozialen) und in der Gefühlsbeziehung wirksamen (psychischen) Faktoren auf die Entwicklung des Kindes.

„Ziel unserer Veranstaltung war es, die Kinderärzte in die Lage zu versetzen, die Basisversorgung in der Sozialpädiatrie noch qualifizierter und intensiver sicherstellen zu können“, erklärte Dr. Raupp.

Wesel, 24. September 2015   

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Hüfte

Marien-Hospital setzt künstliche Hüften nach einem neuen muskelschonenden Verfahren ein

Der Patient aus Wesel war begeistert: Schon einen Tag, nachdem ihm im Marien-Hospital ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt worden war, konnte er ohne Krücken laufen und sogar Treppen steigen. Nach nur sechs Tagen im Krankenhaus wurde der Mann entlassen. Es war seine dritte Hüft-OP, und so schnell war er noch nie wieder auf den Beinen.

Dies ist möglich dank einer medizinischen Innovation, durch deren Einführung die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Marien-Hospitals eine Vorreiterrolle in der Patientenversorgung übernommen hat: Sie wendet ein muskelschonendes OP-Verfahren an. 

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Lehrkrankenhaus

Das Marien-Hospital Wesel ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster – PJ-Absolventen ab dem Sommersemester 2014

Das Marien-Hospital ist mit Wirkung vom 06. März 2014 Akademisches Lehrkrankenhaus der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Angehende Ärztinnen und Ärzte können damit ab dem Sommersemester 2014 im Marien-Hospital ihr Praktisches Jahr (PJ) als letzten Baustein des Medizinstudiums nach dem Examen absolvieren.

Die nunmehr vertraglich besiegelte Partnerschaft unterstreicht einerseits die hohe Expertise des Marien-Hospitals und sichert andererseits die Ausbildung des medizinischen Nachwuchses für die Region am Niederrhein.

Zentraler PJ-Beauftragter des Marien-Hospitals ist Dr. Marc Achilles, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie. 

PJ-Broschüre für Studierende

Pressemitteilung

Link zur Universität Münster

Foto von der Übergabe der Plakette unter „weiter lesen“

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Internet

Service für Patienten des Marien-Hospitals: Surfen im Internet

Patienten im Marien-Hospital können ab sofort vom Krankenbett aus im Internet surfen, wenn sie ihr eigenes mobiles Endgerät (z. B. Handy, Notebook, Tablet) mitbringen.

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Küche MHW

Küche des Marien-Hospitals bei bundesweitem Vergleich über dem Durchschnitt

Die Küche des Marien-Hospitals hat in einer vergleichenden Untersuchung des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) für 2012, an der 294 deutsche Kliniken teilnahmen, überdurchschnittlich gut abgeschnitten. Das betrifft die Zahl der Mahlzeiten für Patienten und Cafeteria-Besucher ebenso wie die Güte der verarbeiteten Produkte und die Kostenstruktur. „Das spricht für Qualität und ein gutes Preis- / Leistungsverhältnis“, freut sich Küchenchef Reinhard Kersten.

HIER die Pressemitteilung dazu

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parken

Stellungnahme des Marien-Hospitals zur Parksituation im Krankenhaus-Umfeld

Zur öffentlichen Diskussion um die Parksituation rund um das Marien-Hospital hat die Geschäftsführung am 21. November 2013 eine Stellungnahme veröffentlicht, die hier nachzulesen ist.

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fsjbfd

Jetzt bewerben: vielfältige Einsatzmöglichkeiten für FSJ und BFD

Im Marien-Hospital oder im Gesundheitszentrum pro homine besteht die Möglichkeit, ein Freiwilliges soziales Jahr (FSJ) oder den Bundesfreiwilligendienst (BFD) zu absolvieren. Wer Einblicke in unterschiedliche Fachabteilungen des Gesundheitswesens oder der Altenpflege gewinnen möchte, kann sich jederzeit bewerben. Das Aufgabenfeld ist abwechslungsreich und reizvoll, die Vergütung erfolgt nach den gesetzlichen bzw. tariflichen Regelungen.

HIER die Ausschreibung mit den Details

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