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Tumorzentrum MHW

Die Diagnose Krebs verändert das Leben augenblicklich. Plötzlich scheint nichts mehr so zu sein, wie es eben noch war. Erkrankte, Angehörige und Freunde stehen vor der bangen Frage: Wie geht es jetzt weiter? In dieser Situation helfen Informationen und Wissen über Krebs und die Gewissheit, mit seinen Gedanken und Gefühlen nicht allein zu sein. Umfassende Unterstützung durch professionelles Handeln und persönliche Zuwendung finden Betroffene im Tumorzentrum MHW. In Diagnostik und Therapie, Vorbeugung und Früherkennung, Nachsorge und Rehabilitation arbeiten Spezialisten aus verschiedenen Fachdisziplinen Hand in Hand, um Krebskranke bestmöglich und umfassend zu versorgen und zu betreuen. Dabei berücksichtigen sie die Bedürfnisse und Wünsche des Betroffenen und seines persönlichen Umfeldes. 

 

 

Zentrale Telefonnummer des Tumorzentrums:
0281 - 104- 61919

montags bis freitags, 8:30 bis 16:30 Uhr

E-Mail: tumorzentrum-mhw@prohomine.de

 

Von der Diagnostik über die Operation bis zur Chemo- und Strahlentherapie werden im Tumorzentrum MHW alle therapeutischen Maßnahmen in optimaler Sequenz und unter Berücksichtigung individueller Gesichtspunkte interdisziplinär geplant und umgesetzt. In onkologischen Konferenzen legen alle beteiligten Ärzte die Individualtherapie jedes Krebspatienten fest.

Das Tumorzentrum MHW behandelt in Kooperation mit internen und externen Partnern Patienten mit:

  • Tumoren der Lunge und des Brustkorbs
  • Tumoren des Magen-Darm-Trakts, der Leber, der Gallenwege und der Bauchspeicheldrüse
  • Tumoren der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane
  • Tumoren der Brust und der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Kopf- und Hals-Tumoren
  • Tumoren der Knochen und der Weichteile (Sarkome)
  • Tumoren der Haut
  • Blut- und Lymphdrüsenkrebs
  • Spezielle Tumorerkrankungen

Das Tumorzentrum MHW gewährleistet eine interdisziplinäre Patientenversorgung auf hohem Niveau. Unsere Patienten erhalten direkten Zugang zur Spitzenmedizin. Eine Kooperation mit dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen in Heidelberg ermöglicht die unmittelbare Umsetzung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse in der Krebsmedizin.

 

Das Marien-Hospital trägt zu wissenschaftlichen Erkenntnissen z.B. bei Leber- und Darmkrebs bei. Prof. Dr. Henning Schulze-Bergkamen hat direkte Verbindung zu aktuellen Forschungsergebnissen und arbeitet in klinischen Forschergruppen mit, die neue Erkenntnisse an den Patienten bringen sollen. Ein solches Projekt ist die klinische Forschergruppe KFO227 am Universitätsklinikum Heidelberg. Dort hat die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Schulze-Bergkamen u.a. wichtige Erkenntnisse zu den Mechanismen der Darmkrebs-Entstehung beitragen können.  

Unter dem Dach des Tumorzentrums MHW sind folgende Zentren und Abteilungen der pro homine vereint, zu der neben dem Marien-Hospital Wesel auch das St. Willibrord-Spital Emmerich gehört: